Ein folgenreicher Chat

Ich winkte meinen Eltern zum Abschied hinterher als der Wagen aus der
Einfahrt fuhr. Dann schloss ich die Haustür und atmete einmal tief
durch. Sie waren endlich weg!

Ich hatte die Wohnung für mich alleine und wusste schon was ich nun
ungestört machen wollte. Ich ging zu meinem PC und startete den
Browser. Zuerst surfte ich ein bißchen im Netz herum und las auf
mannfuermann.com ein paar geile Geschichten. Bald surfte ich eine
schwule Chat-Seite an. Kurz danach blinkte mir das Login eines schwulen
Chats entgegen und ich trug meine Daten ein: „tommy18neu“ und das
Passwort. Total blöder Chatname, aber als ich mich vor ein paar Wochen
anmeldete hatte ich nicht darüber nachgedacht, wollte einfach nur mal
reingucken.

Seit meiner Anmeldung hatte ich schon mehrfach vor dem Chat gesessen und
gewichst. Ich war dabei eher an Chats mit den echten Männern
interessiert und nicht so sehr an Jungen in meinem Alter. Mich
schrieben öfter Männer an, die mich gerne treffen wollten, aber die
meisten waren einfach blöd. Außerdem war ein richtiges Treffen für mich
nie in Frage gekommen. Ich wollte nur geil chatten.

Ich sah mir die Profile von den Männern durch. Dann stiess ich auf eines
das hiess „bihhaktiv“, die Fotos von dem Kerl machten mich total an. In
seinen Angaben stand dass er vierunddreissig und 186 gross ist. In dem
Profil waren auch drei Fotos: Eines zeigte nur sein Gesicht, das sehr
männlich auf mich wirkte, mit hellen, grauen Augen und einem
Dreitagebart. Das zweite Bild war wohl ein Urlaubsbild. Er stand
sonnenbeschienen, in T-Shirt und kurzer Hose, auf einer Art Marktplatz.
Auf dem dritten Bild sah man sein Gesicht und seinen nackten,
trainierten Oberkörper, er lag am Strand auf einem Handtuch. In seinem
Profiltext stand das er gelegentlich mal Lust auf ein Date mit einem
Mann hat und das er eher auf jüngere Typen stehen würde.

Ich weiss nicht wieso aber ich schrieb ihn an: „hi“. Es passierte sehr
selten das ich von mir aus jemanden anschreibe, meistens wartete ich
bis mich jemand antickert. Es dauerte fast eine Minute bis er
antwortete, ich hatte ihn schon fast vergessen als das Fenster mit
seiner Nachricht aufploppte: „Hi Junge! Was liegt an?“

Ich wusste zunächst nicht was ich antworten sollte. Dann schrieb ich
„alles bestens.“. Als ich auf „senden“ klickte, dachte ich „oh wie
hohl“. Mir war nun eher danach den Chat auszumachen. Doch er antwortete
diesmal recht schnell: „Gut das du mir das mitteilst. 🙂 Hast du mich
deswegen angeschrieben?“

Ich schrieb zurück: „nein, keine Ahnung deine bilder gefielen mir. du
bist bi?““Danke für das Kompliment. Und ja ich steige sowohl mit
Männern als auch mit Frauen ins Bett. Bei dir im Profil steht ja nicht
viel über dich.“

Ich hatte in meinem Profil nur eingetragen das ich sechzehn Jahre alt,
180 gross und 68 kilo schwer bin. Ich war immer sehr schlank gewesen
aber seit einiger Zeit begannen nun meine Muskeln zu wachsen. Ich
spielte in meiner Freizeit viel Handball und gelegentlich auch Fußball.
„naja“, schrieb ich, „keine ahnung was ich da schreiben sollte, ich bin
schlank und irgendwie immer geil :)“

„Na spitz sind wir Männer doch alle ständig 🙂 Hast du ein Bild von
dir?“

Ich hatte zwei Bilder von mir. Eines zeigte mich wie ich in T-Shirt und
Jeans neben meinem Fahrrad stehe. Das andere hatte ich mit meiner
Digitalkamera selbst heimlich im Bad aufgenommen: Ich in Jeans und mit
nacktem Oberkörper vor dem Spiegel, dann Kopf hatte ich da allerdings
schwarz übermalt. Ich schickte ihm beide.

„Wow. Siehst ja süss aus. Sehr leckerer Anblick. Bist du auch bi?“

Das konnte ich schnell beantworten: „ne ich bin mir sicher das ich nur
auf männer stehe.“

Ich sah mir nochmal seine Bilder an und mein Schwanz wurde immer härter.
Der Typ sah einfach zu geil aus. Ich stellte mir vor wie es wäre seinen
Schwanz in der Hand zu halten und in den Mund zu nehmen, und mit dem
Blick nach oben seine geile Brust zu sehen.

„Und warum hast du mich eigentlich angeschrieben? Also falls du Lust auf
ein Treffen hast bin ich bestimmt nicht abgeneigt?“

„Weiß nicht so genau … bin geil, habe gerade auf www.mannfuermann.com
rumgelesen …“

„Ja die Seite kenne ich auch … und was willst du nun?“

Ich schrieb: „ich würde gerne mal deinen schwanz blasen.“

„Das klingt gut, für den Anfang. Auf dem Bild mit dem Fahrrad sieht dein
Hintern ja in der Jeans sehr knackig aus. Wenn du meinen Schwanz steif
geblasen hast habe ich bestimmt Lust dich zu besteigen. Stehe auf
Jungenärsche!“

Ich wusste nun nicht was ich schreiben sollte. Die Vorstellung von
diesem geilen Kerl gefickt zu werden gefiel mir. Aber das war
Phantasie, oder? Nach ein paar Sekunden schrieb ich zurück.

„ich glaube das würde mir gefallen“

„Na dann ist ja alles klar. Also ich habe jetzt Lust auf dich und Zeit
🙂 Wollen wir uns nachher treffen? Ich heisse Andreas.“

Ich zögerte. Ich würde den Chat gerne noch fortsetzen bis ich gekommen
bin, aber wenn ich jetzt alles abblasen würde oder besser gesagt
schnell offline ginge wäre der Kerl weg.

„ja denke schon. habe sturmfrei. du könntest zu mir kommen“

„Super Junge. Könnte mich so in einer halben Stunde auf den Weg machen.
Wo wohnst du denn?“

Ich antwortete nicht. Ich sass vor dem Rechner und in mir tanzten die
Empfindungen wild durcheinander. Nach fünf Minuten schrieb Andreas.

„Na Junge, noch da?“

Nun antwortete ich doch. „ja, also ehrlich gesagt, habe etwas
übertrieben irgendwie. ich habe keine ahnung ob ich dich treffen will.“
„Oje, da war ich wohl zu schnell. Na ehrlich gesagt haben mich deine
Bilder ganz schön angemacht.“

„was willst du denn machen, wenn wir uns treffen?“

„Ich bin beim Sex eher dominant. Nicht so ein Rollenspielfetischkram,
das ist eher was für Beamte 🙂 Einfach geiler Sex. bei dem ich bestimme
wo es langgeht.“

Der Mann machte mich total geil. Zu gern hätte ich ihn getroffen, mich
von ihm nehmen lassen wie er es möchte. Dann wurde mir bewusst: Ich
könnte es einfach machen. Noch einen Augenblick zögerte ich, dann
schrieb ich:

„ich würde dich gerne jetzt treffen, ich habe allerdings bislang noch
keine mann live getroffen“

„Du bist unerfahren was Sex unter Männern betrifft?“

„ja, aber wenn du willst können wir uns treffen. musst nur ein bißchen
vorsichtig mit mir sein“

Dann schrieb ich meine Adresse in den Chat und atmete tief durch.

„Ok Junge. Keine Sorge, ich habe Erfahrung mit Anfängern. Ich werde in
einer halben Stunde da sein.“

„gut ich warte“

„Wird geil werden, verlass dich drauf. Bis gleich.“

Kurz darauf erlosch das „online“-Symbol neben Andreas Chatnamen. Ich war
aufgeregt, so aufgeregt das mein Schwanz schlapp wurde. Nach einem
Augenblick lief ich die Treppe hinauf in mein Zimmer und versuchte das
Chaos dort aufzuräumen. Ich war halb fertig als es an der Haustür
klingelte, was mich augenblicklich erstarren liess.

Dann stürzte ich die Treppe hinunter zur Tür. Ich atmete einmal tief
durch und öffnete sie. „Hallo“, sagte Andreas. Er hatte eine sehr
schöne Stimme.

„Komm rein“, sagte ich nur und schloss hinter ihm die Tür. Er sah
einfach umwerfend aus. Er trug Jeans und ein T-Shirt, das seinen
breiten Brustkorb betonte und seine Muskeln an den Armen umspannte. Er
war kein Bodybuilder, das hätte mir auch nicht gefallen, aber
athletisch.

Andreas sah mich an. „Du siehst in genauso süss aus wie auf den Fotos.
Wie heisst du eigentlich?“

„Markus.“

„Gut Markus, bekomme ich was zu trinken? Ist verflucht heiß draussen.“

„Oh ja klar.“

„Ein Glas Wasser wäre super.“

Ich ging in die Küche. Andreas folgte mir, ich spürte seinen Blick auf
mir. Ich nahm ein Glas und füllte Mineralwasser ein. Als ich Andreas
das Glas reichte, berührten sich kurz unsere Hände.

„Immer noch sicher daß du mit mir ins Bett steigen willst Markus?“

Ich sah in seine Augen und wusste das ich mit ihm überallhin steigen
würde. „Ja“, sagte ich und versuchte ruhig zu wirken, obwohl ich
innerlich total aufgewühlt war. Ich merkte das ich einen Ständer bekam.
Andreas stellte das fast leere Glas ab und lehnte sich mit seinem
Hintern an die Theke. Dann zog er mich heran, so das ich zwischen
seinen Beinen stand und küsste mich. Ich spürte seinen Dreitagebart an
meinem Gesicht und seine Lippen auf meinen. Ich öffnete die Lippen
etwas und seine Zunge drang in meinem Mund ein. Er zog mich näher
heran, ich spürte wie sein Schwanz in der Hose zuckte.

Andreas schob seine Hände unter mein T-Shirt und ich spürte seinen
kräftigen Hände meinen Körper abtasten. Dann zog er mir das T-Shirt
aus, gleich darauf zog er auch seines aus. Beide ließ er achtlos auf
den Boden fallen. Ich spürte seine nackte Haut auf meiner während er
mich küsste und fest an sich presste. Seine rechte Hand wanderte meinen
Rücken herab unter den Saum der Jeans und knete dann meinen Hintern.

Ich spürte deutlich Andreas Erektion. Ich öffnete schwer atmend seinen
Gürtel und Reissverschluss. Seine Unterhose konnte die Männlichkeit
nicht mehr bedecken, die feuchte Eichel stand ein ganzes Stück über
deren Rand. Andreas zog seine Unterhose nach unten, so das sein Schwanz
nach vorne stand. Sein Schwanz sah unglaublich gut aus, er war sehr
gross und prall mit dicken hervorstehenden Adern. Andreas schob seine
Vorhaut zurück und die purpurrote Eichel wurde sichtbar. Sie war prall
und breiter als der Schaft. Die Spitze glänzte feucht.

„Nimm ihn in den Mund“, befahl Andreas und brauchte es kein zweites Mal
zu sagen. Ich beugte mich nach vorne. Der Geschmack war ungewohnt und
erregte mich sehr, ich spürte wie der Schwanz in meinem Mund noch ein
Stück praller wurde. Dann begann Andreas mit seinem Teil in meinen Mund
zu stossen, immer ein Stückchen tiefer. Er stöhnte laut. „Du machst das
sehr geil Junge.“ Nach einer Weile zog er seinen Kolben aus meinem
Mund. Etwas Vorsamen bildete einen Tropfen auf seiner Schwanzspitze.
Ich leckte ihn ab.

Wieder schob er seinen Schwanz in meinen Mund, doch nun spürte ich seine
Hände wieder auf meinem Körper. Auf meinem Hintern, den er kräftig
knetete. Eine Hand wanderte in meine Hose und ich spürte seinen Finger
zwischen meine Arschbacken rutschen, bis sie mein Loch erreichten. Er
massierte meine Rosette, und sein Schwanz in meinem Mund zuckte.

„Du hast echt einen geilen kleinen Arsch, den werde ich mir nachher
ausgiebig vornehmen.“

Er fickte mich nun mit schnellen Stössen in den Mund, es dauerte nicht
mehr lange bis sein Schwanz noch praller wurde und er sein Sperma in
meinen Mund spritze. In mehreren Schüben spritze sein Sperma in meinen
Mund und Hals, während Andreas laut stöhnte.

Ich schmeckte den Männersamen und fand es unglaublich geil. Andreas zog
seinen Schwanz aus meinem Mund, Sperma tropfte von der Schwanzspitze.

„Na schmeckts?“, fragte Andreas und lächelte während er seinen Schwanz
in die Unterhose zurück stopfte.

„Ja ist total geil. Spritzt du immer soviel ab?“

Andreas trank den Rest Wasser aus dem Glas. „Jo, wo ist dein Zimmer?“

„Oben“, antwortete ich.

„Na dann lass uns hochgehen.“, Andreas legte eine Hand auf meinen Rücken
und schob mich in Richtung Treppe.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.