Zusammen Porno geschaut

Zusammen Porno geschaut

Als erstes beschreibe ich mich, damit ihr es es euch lebhafter
vorstellen könnt. Also ich bin männlich 24 Jahre, etwas über 1.9m und
wiege 95Kg. Durch regelmässigen Ausdauer und Kraftsport habe ich eine
kräftige aber muskolöse Statur (ich gehe 4mal die Woche etwas für
meinen Körper machen. Desweiteren habe ich seit Jahren eine Glatze und
einen immer gepflegten „drei Tage“ Bart.

Ich wohne nun seit 2 Wochen allein , habe mich halbwegs mit der
Situation abgefunden, das meine Ex sich in meiner Abwesenheit, von
einer Herrenüberschuss Gruppe hat benutzen lassen, auch als in mir
wieder sexuelle Bedürfnisse sich äussern. So beschließe ich mir den
Abend Zeit für mich zu nehmen. Nach Arbeit gehe ich noch in einen
Erotikstore vorbei und besorge mir 3Filme für den Abend. Im vornherein,
ich celebriere das Wichsen meistens sehr und teilweise kann es die
halbe Nacht dauern, bis ich mir endlich erlaube zu kommen. Zu Hause
steige ich ierstmal n die Dusche, seitdem ich bei Nicole raus bin habe
ich mich nicht mehr um meine Körperbeharrung gekümmert, und so rasiere
ich sorgfalltig mein Schwanz, welches schon vor Vorfreude ein
beächtliches Ausmahß angenommen hat. Da ich eine Abneigung gegen
Körperbehaarung habe rasier ich mich komplett- Jetzt fühler ich mich
endlich wieder frisch. Jalousien runter, noch schnell ein Handtuch auf
die Couch gelegt, und den ersten Film angemacht. Eine Zeitlang schaue
ich mir den Streifen an während ich mein Hartes Teil langsam wichse.
Plötzlich werde ich aus meiner Traumwelt gerissen. Es klingelt an der
Tür, und zwar oben. Verdammt war es doch nen bisschen zu Laut. Schnell
mach ich lautlos, schlage den Bademantel den ich als einziges anhabe zu
und gehe zur Tür. Draussen steht ein junger Mann, vielleicht
20-24Jahre, schlank gebaut, ca 1.7m, Schulterlanges Haar blondes Haar,
und eine recht zierliche, fast Feminine Figur, und sehr weiche
Gesichtskonturen. In der Hand hält er eine Flasche Sekt und sieht recht
schüchtern aus. Ich öffne und sehe das unbehagen in seinem Gesicht,:“
Hy ich bin Niels, ich wohne nebenan. Ich weiss nicht wie ich es am
besten sagen soll,“ und druckst herum. Ich lächel in an :“ Sorry war es
zu laut, tut mir Leid ich bekomme manchmal garnicht mit wie laut die
Filme manchmal sind,“ versuche ich mich zu erklären. „Nein, Nein, das
ist es nicht, hmm, ich sage es am besten grade heraus, ich habe auch
grade vorgehabt ein bisschen Filme zu gucken, und da habe ich deine
gehört…. Da wollte ich dich fragen, ob du nicht vielleicht
rüberkommen willst und wir zusammen einen gucken?“ Und guckt mich
erwartungsvoll an. Komische Bitte, aber warum nicht. Mal nen bissl
abwechlung. „Klar warum nicht, soll ich welche mit rüber bringen‘?“
Ohne eine Antwort abzuwarte,:“ ich komme gleich ich will mir doch nen
bissl was überziehen.“ “ Okay klingel einfach“, strahlt er mich freudig
an. So bevor mich der Mut verlässt zu meinen Unbekannten Nachbarn zu
gehen um dich zu zweit nen Porno anzuschauen, ziehe ich schnell ne
Jogginghose und nen Tshirt rüber und gehe ohne weiter nachzudenken
rüber. Seine Wohnung ist um einiges Größer als meine, auf den ersten
Blick schätze ich 4-5 Zimmer(wie ich später erfahre sind es 5 und die
Wohnungwird von seinen Eltern bezahlt). „Hy Ich bin übrigens Niels.“
begrüßt er mich und fürht mich verlegen ins Wohnzimmer. Verdammt müssen
seine Eltern Geld haben. Oder er auch schon ordentlich Arbeiten. An der
Wand hängt ein mindesten 120cm LCD Gerät, auf dem sich gerade 2 Pärchen
mit einander vergnügen. Im perfekten Abstand dazu steht eine, riesige
Ledercouch, welche auch er mit Handtüchern versehen hat. „Setzt dich
doch“, bietet er mit an „auch ein Sekt?“ Komische Situation, ich sitzt
mit einem völlg fremden, bei ihm auf der Couch, trinke Sekt und schaue
mir einen Porno an. Anfangs sind wir beide recht schüchtern und
massieren unsere Schwänze, die aufjedenfall schon mehr als Hart sind
durch einerseits den geilen Film, andererseits durch die ungewohnte
Situation. Im Film wird die geile SChlampe gerade von 3 Typen ihn alle
ihre löcher gefickt, als ich das Schweigen breche, “ Hast du sowas
schon mal erlebt?“ „Leider noch nicht,Du?“ fragt er neugierig. „Ja aber
ist schon sehr lange her, ist aber verdammt geil, dadurch das es so eng
ist,“ schwelge ich in Erinnerungen. So langsam tauen wir auf und fangen
an uns zu Unterhalten, wir erzählen uns gegenseitig Erfahrungen,
Erlebnisse und Wünsche, was wir alles mit den Frauen anstellen wollen.
Inzwischen massieren wir beide wie Selbstverständlich unsere
freigelegten Teile, und irgendwie spornt mich der Anblick auch noch an.
Niels sein Schwanz ist nur etwas kleiner als meiner(ich erregt 21x
4cm) , aber ungefähr genauso dick. Er steht auch glattrasiert wie eine
Eins in die Höhe, im Gegenzug zu meinem, der leicht gekickt es, feine
Ader, ziehen sich am Schaft lang. Im Film fängt gerade eine neue Szene
an. Standartmässig 1Mann, 1 Frau, vergnügen sich mit einander , bis ein
weiterer Mann dazu stößt. Durch unser Gespäch, ist mir der Anfang der
Geschichte entgangen, und ich bekomme nur mit, wie die Frau, ihren
Freund auffordert, den Schwanz des anderen Typen zu blasen, ansönsten
dürfe er sie nicht ficken. Zu diesem Zeitpunkt muss ich zugeben, das
ich, wahrscheinlich durch meine ersten Pornos( hardcore Gangbang mit
Körperbesammung, von meinen Dad), ziemlich geprägt wurde. Mich reizt
nicht nur der Anblick von Frauen, sondern, auch der von Schwänzen, am
besten, wenn sie sich gerade über einen Frauenköper entladen. Und
irgendwie macht mich der Anblick, des blasenden Mannes extrem an.
„Hast du soetwas auch schon ausporbiert“, werde ich aus meinen Träumen
gerissen. „Bis eben habe ich nochnichteinmal darüber nachgedacht.“Niels
ist inzwischen an mich rangerutsch, und bewegt langsam seine Hand in
Richtung meines Schoßes, „Und bist du neugierig?“ Vorsichtig schließt
sie sich um meinen Schaft und gleitet ganz langsam runter. Anstatt zu
antworten, nehme ich meine Hand da weg, schließe die Augen und genieße
die Behandlung. Nachdem er etwas mutiger geworden ist und sein Tempo
erhöt hat, schaut er mich an und fragt,:“ Soll ich deinen harten
Schwanz in meinen Mund versenge, ich will wissen, wie du schmeckst.“(Er
hatte mir davor erzählt, wie sehr auf Dirty Talk steht und wie gei in
das macht) Es gibt gerade nichts was ich lieber spüren würde, als diese
Männerlippen, die sich um Schafft schließen, „“Ja nimm mein geiles
Teil, in Mund du perverse kleine Sau.“, forder ich ihn auf. Langsam
beugt er sich zu mir rüber, verharrt einige Momente, wenige Zentimer
mit seinem Gesicht vor meinem Schwanz. Währenddesen lasse ich meine
eine Hand über seinen Rücken wandern, an seinem Becken, lasse ich sie
nach vorne gleiten, und finde Zielstrebig seinen Schwanz. Einerseits
komisch einen Schwanz in der Hand zu haben der nicht der eigene ist,
aber auch verdammt geil. Ich beginne mit zärtlichen Wichsbewegungen,
die er mit einem zufrieden Seufzer belohnt. Etwas feuchtes umspielt
meine Einer und wandert langsam hoch, umkreisst eingige male meine
Eichel, und schon nimmt er seinen Mut zusammen und stülpt seine Lippen
über mein Ding. Was ein Wahnsinn. Da ich mich nicht mehr konzetrieren
kann, vor Lust entlasse ich sein Schwanz aus meiner Hand und lasse
diese nur über seine zarte, weiche Haut wandern. Auch hierbei lösen
sich seine Hemmungen sehr schnell und er fängt regelrecht an mich mit
seinem Mund zu ficken.“ ICh muss mich schon ziemlich konzentieren nicht
gleich loszuspritzen, was auch er bemerkt und sich zur Erholung mit
seiner Zunge um die Kronjuwelen kümmert. Unbewusst ist meine Hand an
seinem kleinen Hintern, hängengeblieben und knetet dieses, wie ich es
bei einer Frau machen würde. Mit meinem Zeigefinger fahre ich seine,
auch total glattrasierte Ritze entlang, bleibe jedessmal an seiner
Rosette länger beschäftigt. Dies habe ich schon bei dutzenden Frauen
gemacht um sie auf einen Arschfick vorzubereiten, aber dies ist ein
Mann…. Ein leichter Druck und schon verschwindet mein Finger in ihr,
Mein Schwanz in der Hand, schaut er zu mir rauf, leckt noch einmal den
Schafft entlang:“ Bitte, ich will deinen dicken Schwanz in meiner
Arschvotze spüren, bitte gib in mir, wie du es einer kleinen dreckigen
Schlampe geben würdest.“ , fleht er mich an. Ich habe inzwischen
3Finger in diesem engen Arsch, mit denen ich ihn stoße. „“Gefällt dir
das du kleine Analstuteß“, sporne ich ihn an, „Du willst gefickt
werden wie eine kleine Schlampe?, dann reite mich auch wie eine!“
fordere ich ihn auf. Niels macht noch einige Wichsbewegungen, um sicher
zu gehen, das er hart genug ist, steht auf, dreht sich um und hockt
sich breitbeinig über mich. Langsam kommt er runter, und vorbereitet
durch die Dehnungen, versinke ich genüßlich in seinem Arsch. Ist der
Eng!!! Auch hier wird er sehr schnell stürmicher und fängt an mich
immer schneller zu reiten. Von hinten umfasse ich seine Hüfte und lass
mich von da weiter nach vorne leiten, bis ich endlich wieder seinen
glatten Schwengel spüre. Meine Wichsbewegungen passen sich seinen Tempo
an, ich muss wieder aufpassen nicht zu kommen, und lass ich jetzt nur
noch kontroliert reiten. Niels kommt aus dem Gestöhne nicht mehr raus,
was mich zusätzlich geil macht. „So ich will dir ins Gesicht sehen,
wenn ich mein Schwanz aus deinem Votzenarsch ziehe, um dich
vollzuspritzen. Leg dich auf den Rücken!“, forder ich ihn auf. „Ja
bitte verteil deine warme Soße auf mir, ich will deine geile Wichse auf
meinem Körper spüren.“ antwortet er, als er aufsteht und sich auf den
Boden legt (auf der Couch wäre dies komplizierter) automatisch spreizt
er die Beine. Was ein Anblick, wie ich so über ihm stehe. Seine
Schüchternheit, vom Anfang ist inzwischen Komplett weg, statddessen
sehe ich pure lust in seinem Gesicht. Mit seiner rechten wichst er sich
selber, während seine linke Hand schon zur Hälfte in seiner Rosette
verschwunden ist und dort weitermacht. Ich geniesse diese Macht, die
Macht einen anderen Mann auf seinen Wunsch in den Arsch zu ficken.
„Los fick, meine Rosette endlich wieder, ich will deinen harten
Schwanz, wieder in mir spüren, bis sich endlich die weiße Soße auf mir
verteilt.“, dieser Aufforderung kann ich nicht wiedersprechen, knie
mich vor ihn, und dringe unter gestöhne ein. Wenige Augenblicke später,
wichst er sich, in diesem Rhytmus selber. Sobald ich merke das er sich
seinen Höhpunkt nähert, greife ich vor mich und und wichse in mit
kräftigen, bewegungen. Ich spüre wie er anschwellt, und ein zucken,
welches sich von den Eiern nachoben zieht. Jetzt will ich es ihm
geben, „los lass dein Schwanz losspitzen,“ Das wars, ein erster
gewaltiger spritzer, landet auf seiner Brust. Es folgen weitere
spritzer, die jedoch eher emporquellen, sich über meine Hand ergießen,
daran herunterlaufen und sich endgültig auf seineM Schwanz verteilen.
Das ist zuviel für mich, schaffe es gerade so ihn rauszuziehen, mache
noch 2kurze Wichsbewungungen, und schleuder meine erste Ladung im hohen
Bogen heraus. Niels der den Kopf nach unten gebeugt hat um sich das
genauer anzusehen, bekommt diese Ladung direkt ins Gesicht geschossen.
Während 4-5 weitere Schübe auf seiner Brust und vorallem, seinen eh
vollgewichsten Schwanz landen, beobachte ich den ersten Saft, der
langsam seine Nase runterläuft, und in den immer noch stöhnenden Mund
tropft. Niels rutscht schnell herunter und lässt mich die nachwehen
meines Orgasmusses in seinem schönen, warmen, feuchten Mund genießen.
„War das Geil!“, schaffe ich gerade noch rauszubringen, bevor ich mich
von ihm runterrolle. Erschöpft liegen, wir schweigend nebeneinander, in
Gedanken gehen wir beide nocheinmal diesen genialen Fick durch. Niels
ist derjenige, der das, fast peinliche Schweigen bricht, „Warum habe
ich mich nicht schon viel früher ficken lassen?“ Und wir prusten los,
vor lachen. Die ganze Anspannung ist mit einem mal weg. Wir fingen an
uns das erste mal ganz offen zu unterhalten, es gab keine Hemmschwellen
mehr. Wir erzählten uns unsere Sexuellen Erfahrungen, tauschten Wünsche
und Vorstellung aus und kamen schnell überein, das wir zusammen ne
menge Spaß haben werden. Natürlich blieben unsere Schwänze bei dieser
Verbalerotischen Aktion auch nicht ohne und erhoben sich zur vollen
Größe. Dadurch das wir uns zum Unterhalten, zueinader gedreht hatten,
stießen unsere zum persten harten Latten aneinander. Diesmal war es
meine Neugier die als erstes befriedigt werden wollte, Sacht drücke ich
ihn wieder auf den Rücken, beugte mich zu seinem Schoß runter, und
unterzog sein Schwanz einer Gründlichen Inspektion. Anfangs recht
zögerlich, lies ich meine Zunge seine Eichel umkreisen, den Schaft
hinutergleitend und seine Eiier ablecken. Leicht Salzig, aber ein
verdammt geiles Gefühl, wie ich jede Erregungstigerung mitbekomme.
Motiviert durch sein Gestöhne, werde auch ich mutiger und stülpe meine
Lippen über sein Glied. Immer schneller, ficke ich ihn mit meinen Mund,
bis er mich wahrscheinlich im letzten Moment, hochzieht, „Jetzt bist
erstmal du dran!“ Drückt mich jetzt seinerseits auf den Rücken. Seine
Hände wandern kreuz und quer über meinen Körper. Ich schließe die Augen
und genieße es. Ich spüre einen Atemhauch ganz dicht an meinen Ohr, als
Niels plötzlich anfängt an meinen Ohrlappchen zu knabbern, „Genieße!“,
fordert er mich leise auf und ich tue es. Ich spüre seinen Körper an
mir heruntergleiten, küssend bahnt er sich einen Weg von meinem Hals,
Über meine Brust bis er endlich dort angekommen ist wo ich seinen Mund
wirklich spüren will. Zwischen meinen Beinen angekommen, winkelt er
diese an. Mit einer Hand, wichst er mich ganz langsam, mit der anderen
krauelt er meine Eier, und hebt die an um die Stelle darunter mit
seiner Zunge zuverwöhnen. Ein Wahnsinnsgefühl. Und seine Zunge wandert
auch noch weiter, bis er schließlich meine Rosette umkreist. Verdammt
ich platze gleich. ICh spüre seine drängende Zunge und helfe ihm ihr
Ziel zu erreichen, indem ich von unten meine Arschbacken auseinander
ziehe. „Ja du geile Sau, steck mir deine Zunge in Arsch!“ Und
tatsächlich schafft er es. Seine handlichen bemügen hat er
währenddessen auch extrem beschleunigt. Jetzt bin ich es, der ihn
hochzieht um mir eine verschnaufpause zu können und ausserdem will ich
jetzt auch noch etwas anderes. Ich halte sein Gesicht nur wenige
Zentimer von meinen fest , schaue ihm in die Augen, „Bitte fick meine
jungfräulich Arschvotze!“ Niels lächelt mich nur an, sagt kein Wort und
dreht mich auf den Bauch. Ein Kissen schiebt er mir unters Becken um
besser an Hintertürchen ranzukommen. Er nimmt sich viel Zeit mein Po zu
massieren und auch wieder spüre ich seine Zunge. Erst als er mit seinen
Fingern anfängt mich zu dehnen, schrecke ich kurz hoch. Am liebsten
würde ich mich jetzt selber wichsen, doch mein SChwanz ist zwischen
meinen Bauch und dem Kissen eingeklemmt. Ich spüre wie er sich hinter
mir in Stellung bringt. Er reibt sein DIng durch meine Ritze, bis er
angekommen ist. Erst ein leichter Druck , gefolgt von einem kurzen
stechenden Schmerzes, bis ich nur ein Gefühl der ausgefülltheit
wahrnehme. Er gibt mir Zeit mich daran zu gewöhnen, bis er mit mit
immer tieferen Stößen kompett in mir Versinkt. Mir wird fast schwarz
vor Augen, aber ich bin geil wie noch nie in meinem Leben. Je heftiger
die Stöße sind desto, lauter muss ich stöhnen. “ Mir kommts gleich, wo
willst du die Soße hinhaben?“ , presst Niels hervor. „Gib mir deinen
Männersaft, wohin du willst.“ ist meine stöhnende Antwort. Dieser geile
Druck verschwindet aufeinmal, begleitet von einem lauten Stöhner von
Niels. Der sich schwer Pumpend auf meinem Arsch entlädt. 4-5 Salven
seiner warmen Soße verteilen sich auf und tropfen von dort langsam
herunter. Verschmitzt lächelt Niels mich an, „So jetzt bist du dran.
Die einzige Frage die sich stellt ist willst du lieber meine Arschvotze
oder meine Mundvotze ficken?“ Ich rutsche zur Bettkante, setze mich
hin, „Na wenn das so ist; kannst du dich erstmal hinknien!“ Und deute
zwischen meine Beine. Mein Wunsch wird mir sofort Erfüllt, und schon
ist Niels dabei möglichst viel in sich aufzunehmen. Ich greife in seine
blonden Haare und drücke sein Kopf immer schneller in meinen Schoß. Ein
Ziehen das in den Eiern beginnt, kündigt meinen Orgasmus an. Ich halte
seinen Kopf fest und beginne von unten zuzustoßen. Das Niels schon
würgen muss, kümmert mich recht wenig. „Ich rotz dir das Maul voll, du
schlampe!“, stöhne ich heraus als ich regelrecht expoldiere. Niels
kommt nicht hinterher mit schlucken und so quillt ein großteil der
Wichse aus heraus und läuft über mein Schwanz. Ich genieße die
Säuberungsaktion die Niels jetzt startet. Scheiß auf meine Ex schwirrt
mir durch den Kopf und schlafe ein.

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